Elektrokardiogramm (EKG)
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Die elektrische Aktivität des Herzens liefert wichtige Hinweise darauf, wie schnell und regelmäßig das Herz schlägt und wie sich die Erregung im Herzmuskel ausbreitet. Eine EKG-Untersuchung kann deshalb bei Herzrasen, Herzstolpern, Ohnmacht, auffälligen Untersuchungsbefunden und ausgewählten Kontrollen sinnvoll sein.
Für die Aufzeichnung werden kleine Elektroden auf der Haut befestigt, während das Kind ruhig auf einer Liege liegt. Die Untersuchung ist schmerzfrei, kommt ohne Strahlung aus und leitet keinen Strom in den Körper.
Ob ein EKG benötigt wird, entscheidet sich nicht allein anhand eines einzelnen Symptoms. Vorgeschichte, Familienanamnese, körperliche Untersuchung und bereits vorhandene Befunde gehören immer zur Gesamtbeurteilung.
Was zeigt ein Elektrokardiogramm und wann ist es sinnvoll?
Jeder Herzschlag wird durch elektrische Impulse ausgelöst, die im Herzen entstehen und sich über ein spezialisiertes Leitungssystem ausbreiten. Das Gerät erfasst die dadurch an der Körperoberfläche messbaren Spannungsunterschiede und stellt sie als Kurven dar.
Beurteilt werden unter anderem Herzfrequenz, Herzrhythmus, Erregungsbildung, Erregungsleitung und Erregungsrückbildung. Bestimmte Kurvenveränderungen können zudem Hinweise auf eine Belastung einzelner Herzabschnitte oder andere kardiologische Auffälligkeiten geben.
Das EKG zeigt die elektrische Funktion, aber kein bewegtes Bild des Herzens. Für die Beurteilung von Herzkammern, Herzklappen und Pumpfunktion kann ergänzend eine Echokardiographie erforderlich sein.

Das sagen unsere Patienten
Das Ruhe-EKG im Kindesalter
In der Praxis wird häufig ein Ruhe-EKG mit zwölf Ableitungen geschrieben. Dafür werden Elektroden an Brustkorb sowie Armen und Beinen nach einem festgelegten Schema angebracht.
Die eigentliche Aufzeichnung dauert meist nur wenige Sekunden, für Vorbereitung und korrekte Platzierung wird etwas mehr Zeit benötigt. Das Kind sollte währenddessen möglichst entspannt liegen, normal atmen und nicht sprechen.
Bewegung, Muskelanspannung, Zittern oder eine lose Elektrode können die Kurven stören. Bei kleinen Kindern helfen häufig eine vertraute Begleitperson, ein Kuscheltier oder eine ruhige Ablenkung.
Normwerte verändern sich mit Alter, Körpergröße und Entwicklung des Kindes. Ein Kinder-EKG muss deshalb anhand pädiatrischer Kriterien und stets im klinischen Zusammenhang beurteilt werden.
Herzrasen, Herzstolpern und unregelmäßiger Puls
Kinder beschreiben Herzbeschwerden sehr unterschiedlich und verwenden Begriffe wie Klopfen, Flattern, Stolpern oder einen plötzlich sehr schnellen Puls. Wichtig sind Beginn, Dauer, Häufigkeit und die Frage, ob die Beschwerden in Ruhe, bei Belastung oder nach einem bestimmten Auslöser auftreten.
Ein EKG kann einen langsamen, schnellen oder unregelmäßigen Rhythmus erkennen, wenn dieser während der Aufzeichnung besteht oder charakteristische Spuren hinterlässt. Auch Besonderheiten der Erregungsleitung und bestimmte angeborene elektrische Erkrankungen können auffallen.
Kurze oder seltene Episoden sind im wenige Sekunden langen Ruhe-EKG möglicherweise gerade nicht sichtbar. Dann können abhängig von der Fragestellung ein Langzeit-EKG, ein Ereignisrekorder oder eine Untersuchung unter Belastung sinnvoll sein.
Notieren Sie möglichst genau Uhrzeit, Dauer, Situation und Begleitzeichen einer Episode. Eine gemessene Herzfrequenz oder eine vorhandene Aufzeichnung von einem mobilen Gerät kann ergänzen, ersetzt aber nicht automatisch ein medizinisches Zwölf-Kanal-EKG.
Schwindel und kurze Bewusstlosigkeit
Eine kurze Ohnmacht kommt im Kindes- und Jugendalter vor und ist häufig kreislaufbedingt, muss aber sorgfältig eingeordnet werden. Das ärztliche Gespräch und die Untersuchung gehen der apparativen Diagnostik voraus.
Besonders wichtig sind die Umstände unmittelbar vor dem Ereignis, mögliche Vorboten, die Dauer der Bewusstlosigkeit und die Erholung danach. Auch Flüssigkeitsaufnahme, Infekte, Medikamente und frühere ähnliche Episoden werden berücksichtigt.
Ein Ruhe-EKG gehört bei einer Synkope häufig zur gezielten Abklärung, weil es Hinweise auf relevante Rhythmus- oder Leitungsstörungen geben kann. Ein normales Ergebnis schließt jedoch nicht jede nur zeitweise auftretende Ursache sicher aus.
Eine Ohnmacht bei körperlicher Belastung, anhaltendes Herzrasen, Brustschmerz oder ein plötzlicher Herztod in der Familie sind wichtige Warnhinweise. Solche Angaben sollten dem Praxisteam bereits bei der Terminvereinbarung mitgeteilt werden.
Brustschmerzen und eingeschränkte Belastbarkeit
Brustschmerzen bei Kindern entstehen häufig außerhalb des Herzens, beispielsweise an Muskeln, Rippen, Atemwegen oder Speiseröhre. Trotzdem ist eine ärztliche Einordnung wichtig, besonders bei Beschwerden unter Belastung oder zusammen mit Luftnot, Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmacht.
Ob ein EKG zur Abklärung beiträgt, richtet sich nach Symptomverlauf und Untersuchungsbefund. Dabei können Herzfrequenz, Rhythmus und bestimmte elektrische Auffälligkeiten beurteilt werden.
Eine normale Aufzeichnung erklärt nicht jede Form von Brustschmerz oder verminderter Leistungsfähigkeit. Je nach Verdacht kommen zusätzlich Blutdruckmessung, Sauerstoffmessung, Laboruntersuchungen, Echokardiographie oder eine weitere fachärztliche Diagnostik infrage.
Neue starke Brustschmerzen mit Atemnot, Bewusstseinsstörung oder deutlichen Kreislaufproblemen sind kein Fall für einen planbaren Termin. In einer lebensbedrohlichen Situation muss sofort der Rettungsdienst unter 112 gerufen werden.
Auffällige Herzgeräusche und andere Untersuchungsbefunde
Ein Herzgeräusch wird durch Schallphänomene des Blutstroms verursacht und ist nicht dasselbe wie eine elektrische Rhythmusstörung. Viele Herzgeräusche im Kindesalter sind harmlos, während andere weiter abgeklärt werden müssen.
Das Elektrokardiogramm (EKG) kann in diesem Zusammenhang Hinweise auf Rhythmus, Leitung oder eine mögliche Belastung von Herzabschnitten liefern. Für die unmittelbare Darstellung von Herzklappen, Scheidewänden und Blutströmungen ist dagegen der Herzultraschall zuständig.
Auch ein ungewöhnlich schneller, langsamer oder unregelmäßiger Puls bei der körperlichen Untersuchung kann Anlass für eine Aufzeichnung sein. Dasselbe gilt abhängig von der Situation für auffälligen Blutdruck, ungewöhnliche Hautfarbe oder eine nicht altersgerechte Belastbarkeit.
Kein einzelner Messwert sollte isoliert bewertet werden. Erst die Zusammenschau aus Beschwerden, Untersuchung, EKG und gegebenenfalls Bildgebung ermöglicht eine fundierte Einschätzung.
EKG-Kontrollen bei Medikamenten
Bestimmte Medikamente können Herzfrequenz, Blutdruck oder die elektrische Erregungsleitung beeinflussen. Ob vor Beginn oder während einer Behandlung eine Aufzeichnung erforderlich ist, hängt vom Präparat, von Begleiterkrankungen und vom individuellen Risiko ab.
Bei einer ADHS-Behandlung gehören vor allem die regelmäßige Erfassung von Puls, Blutdruck, Körpergewicht und Körpergröße zu den standardmäßigen Kontrollen. Ein EKG ist insbesondere angezeigt, wenn Vorgeschichte, Familienanamnese oder körperliche Untersuchung Hinweise auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ergeben.
Wurde für Ihr Kind wegen der gewählten Medikation, eines Vorbefunds oder einer individuellen Risikokonstellation eine jährliche Kontrolle vereinbart, sollte dieser Termin eingehalten werden. Neue Beschwerden wie Herzrasen, Ohnmacht, Brustschmerz oder auffällige Leistungsminderung sollten unabhängig vom nächsten Kontrollzeitpunkt ärztlich besprochen werden.
Medikamente dürfen vor der Untersuchung nicht eigenständig abgesetzt, ausgelassen oder in ihrer Dosierung verändert werden. Bringen Sie einen vollständigen Plan mit Präparat, Dosis und Einnahmezeitpunkt zum Termin mit.
Kontrollen bei bekannten Herzerkrankungen
Bei angeborenen Herzfehlern, bekannten Rhythmusstörungen oder nach bestimmten kinderkardiologischen Behandlungen kann das EKG Teil der Verlaufskontrolle sein. Veränderungen werden dabei möglichst mit früheren Aufzeichnungen verglichen.
Die erforderlichen Abstände richten sich nach Diagnose, Behandlung, Beschwerden und individuellem Risiko. Ein guter Allgemeinzustand ist kein Grund, vereinbarte Kontrollen ohne ärztliche Rücksprache auszulassen.
Auch nach Operationen oder Kathetereingriffen kann die elektrische Aktivität des Herzens wichtige Zusatzinformationen liefern. Häufig wird der Befund gemeinsam mit Echokardiographie, körperlicher Untersuchung und weiteren Daten beurteilt.
Bringen Sie frühere EKG-Ausdrucke, Arztbriefe, Operationsberichte und den aktuellen Medikamentenplan mit. Der direkte Vergleich kann helfen, bereits bekannte Besonderheiten von neu entstandenen Veränderungen zu unterscheiden.
So läuft die Untersuchung ab
Zunächst werden Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und relevante familiäre Erkrankungen erfragt. Anschließend wird der Oberkörper freigemacht und das Kind bequem auf dem Rücken gelagert.
Die Elektroden werden an festgelegten Stellen auf der Haut angebracht und über Kabel mit dem Gerät verbunden. Je nach System kommen selbstklebende Elektroden oder wiederverwendbare Saugelektroden zum Einsatz.
Für einen guten Kontakt kann es notwendig sein, die Haut kurz zu reinigen oder zu entfetten. Sehr starke Brustbehaarung ist bei Jugendlichen selten ein Hindernis, kann aber an einzelnen kleinen Stellen gekürzt werden müssen.
Während der Aufnahme sollte das Kind still liegen und Arme sowie Beine locker lassen. Das Gerät misst lediglich körpereigene elektrische Signale und gibt dabei keinen Stromstoß ab.
Nach der Aufzeichnung werden Elektroden und Kabel entfernt, anschließend kann sich das Kind sofort wieder anziehen. Leichte vorübergehende Hautrötungen durch Klebeflächen oder Saugelektroden sind möglich, ernsthafte Nebenwirkungen sind bei einem Ruhe-EKG nicht zu erwarten.
Vorbereitung auf den Termin
Für ein normales Ruhe-EKG muss ein Kind üblicherweise nicht nüchtern sein, sofern keine zusätzliche Untersuchung anders vorbereitet werden soll. Essen, Trinken und die verordneten Medikamente können daher grundsätzlich wie besprochen erfolgen.
Creme, Körperöl oder eine sehr fetthaltige Lotion auf dem Brustkorb können die Haftung der Elektroden erschweren. Am Untersuchungstag sollte die Haut dort möglichst sauber und trocken sein.
Erklären Sie jüngeren Kindern, dass kleine Aufkleber oder Sauger den Herzschlag aufzeichnen und die Untersuchung nicht wehtut. Kleidung, die sich am Oberkörper leicht ausziehen lässt, vereinfacht den Ablauf.
Bitte vermeiden Sie unmittelbar vor der Aufzeichnung anstrengendes Rennen, sofern die Praxis nichts anderes vereinbart hat. Eine kurze Ruhephase kann helfen, eine für die Ruhesituation aussagekräftige Herzfrequenz zu erfassen.
Welche Informationen für die Beurteilung wichtig sind
Beschreiben Sie Beschwerden möglichst konkret und vermeiden Sie nur allgemeine Angaben wie „manchmal Kreislauf“. Hilfreich sind Dauer, Häufigkeit, Auslöser, Körperhaltung, Belastungssituation und begleitende Symptome.
Zur Familienanamnese gehören angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, bekannte elektrische Herzerkrankungen, schwere Rhythmusstörungen und plötzliche ungeklärte Todesfälle in jungem Alter. Auch Herzschrittmacher oder implantierte Defibrillatoren bei nahen Angehörigen können bedeutsam sein.
Nennen Sie alle regelmäßig und bei Bedarf eingenommenen Medikamente einschließlich frei verkäuflicher Präparate. Fieber, Flüssigkeitsmangel, Koffein, Energydrinks und andere stimulierende Substanzen können Herzfrequenz oder Beschwerden ebenfalls beeinflussen.
Je genauer die Situation beschrieben ist, desto gezielter lässt sich der Befund einordnen. Vorhandene Aufzeichnungen, Messwerte und Entlassungsbriefe sollten nicht nur zusammengefasst, sondern möglichst im Original mitgebracht werden.
Was ein unauffälliges EKG bedeutet
Ein unauffälliger Befund ist zunächst beruhigend und zeigt, dass während der kurzen Aufnahme keine entsprechenden Auffälligkeiten erkennbar waren. Er ist jedoch immer eine Momentaufnahme und beantwortet nur die jeweilige medizinische Fragestellung.
Rhythmusstörungen, die nur selten auftreten, können zwischen zwei Episoden vollständig fehlen. Ebenso lassen sich strukturelle Herzerkrankungen mit einer elektrischen Aufzeichnung allein nicht zuverlässig ausschließen.
Bei fortbestehendem Verdacht kann deshalb trotz normaler Kurve eine weiterführende Untersuchung sinnvoll sein. Art und Dringlichkeit richten sich nach Beschwerden, Risikofaktoren und klinischem Befund.
Neue, zunehmende oder unter Belastung auftretende Beschwerden müssen auch nach einem früher unauffälligen Ergebnis erneut beurteilt werden. Warten Sie bei akuten Warnzeichen nicht auf eine reguläre Verlaufskontrolle.
Ruhe-EKG, Langzeit-EKG und Belastungs-EKG
Das Ruhe-EKG zeichnet wenige Herzschläge unter entspannten Bedingungen auf. Es eignet sich für eine grundlegende Beurteilung von Frequenz, Rhythmus und elektrischer Leitung zum Zeitpunkt der Untersuchung.
Beim Langzeit-EKG wird die Herzaktivität über einen deutlich längeren Zeitraum im Alltag aufgezeichnet. Das kann hilfreich sein, wenn Herzrasen, Stolpern oder Schwindel nur gelegentlich auftreten.
Ein Belastungs-EKG untersucht die Reaktion des Herzens während einer dosierten körperlichen Anstrengung, meist auf einem Fahrrad-Ergometer oder Laufband. Dabei werden je nach Verfahren zusätzlich Beschwerden, Herzfrequenz und Blutdruck beobachtet.
Diese Untersuchungen sind nicht beliebig austauschbar, sondern beantworten unterschiedliche Fragen. Welche Methode benötigt wird und ob sie in der Praxis erfolgt oder fachärztlich veranlasst wird, entscheidet sich individuell.
EKG und Echokardiographieim Vergleich
Eine elektrische Aufzeichnung beurteilt vor allem Rhythmus und Erregungsleitung. Die Echokardiographie erzeugt dagegen mit Ultraschall bewegte Bilder von Herzräumen, Herzklappen, Herzmuskel und Blutströmungen.
Ein normales EKG schließt eine strukturelle Veränderung nicht in jedem Fall aus, während ein unauffälliger Herzultraschall eine zeitweise Rhythmusstörung nicht erfasst. Abhängig von der Fragestellung kann daher eine Untersuchung genügen oder eine Kombination erforderlich sein.
Auch Laborwerte, Blutdruckmessungen oder weitere kinderkardiologische Verfahren können zusätzliche Informationen liefern. Die Auswahl der Diagnostik orientiert sich am Kind und seinen Befunden, nicht an einem pauschalen Untersuchungspaket.
Wann sofort medizinische Hilfe erforderlich ist
Ein geplanter Untersuchungstermin ist nicht für akute lebensbedrohliche Situationen geeignet. Bewusstlosigkeit ohne rasche Erholung, schwere Atemnot, bläuliche Lippen, Kreislaufstillstand oder anhaltende starke Brustschmerzen benötigen unverzügliche Hilfe.
Rufen Sie bei einer akuten Lebensgefahr sofort 112. Bis professionelle Hilfe eintrifft, sollten die Anweisungen der Leitstelle befolgt und bei fehlender normaler Atmung Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.
Auch eine erstmals aufgetretene Ohnmacht während des Sports oder anhaltendes Herzrasen mit deutlicher Schwäche sollte rasch ärztlich beurteilt werden. Bei Unsicherheit kann die Praxis, der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 oder bei bedrohlichen Zeichen der Rettungsdienst kontaktiert werden.
Termin für ein EKG vereinbaren
Bitte nennen Sie bei der Terminvereinbarung den Untersuchungsgrund, aktuelle Beschwerden und bereits bekannte Herzbefunde. So kann eingeschätzt werden, welcher zeitliche Rahmen und welche Form der Diagnostik passend sind.
Bringen Sie Gesundheitskarte, Medikamentenplan und vorhandene kardiologische Unterlagen vollständig mit. Bei wiederkehrenden Beschwerden ist ein kurzes Symptomprotokoll mit Datum, Dauer und Begleitumständen besonders hilfreich.
Das Elektrokardiogramm (EKG) ist ein schnelles und schonendes Verfahren, dessen Wert in der fachgerechten Einordnung liegt. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit der Vorgeschichte und der körperlichen Untersuchung besprochen, anschließend wird das weitere Vorgehen individuell geplant.
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